SOFTWARE MEETS BUSINESS 30.01. – 03.02. 2017

Besuchen Sie das kostenfreie Rahmenprogramm der OOP. Auch abseits des hochkarätigen Konferenzprogramms hat die OOP einiges zu bieten:

Fachforen und Special Days

In ganz- bzw. halbtägigen Veranstaltungen lernen Sie aus Erfahrungsberichten zu Technologien und Methoden. Profitieren Sie von ausführlichen praxisbezogenen Vorträgen und übertragen Sie diese auf Ihre eigenen Herausforderungen.

Neue Produkte und Dienstleistungen live erleben 

In der großen Fachmesse und Ausstellung sind die führenden Softwareanbieter persönlich vor Ort und informieren über neue Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten.

OOP-Forum & Masterclasses 

Auf der OOP 2017 präsentieren Unternehmen Vorträge (ca. 30 – 60 Minuten), in denen sie detailliert State-of-the-Art-Technologien und deren Umsetzungsmöglichkeiten vorstellen. Nutzen Sie die Chance, sich hier im Detail zu informieren.

Die Tracks der OOP 2017

12 Themenbereiche in 8 parallelen Tracks garantieren, dass jeder genau die Vorträge hören kann, die zu seinen beruflichen Anforderungen passen und ihm praxisorientierte Inhalte vermitteln.

Freuen Sie sich auf viele hochaktuelle und interessante Beiträge.

Die Keynotes der OOP 2017

Auch auf der OOP 2017 erwarten Sie wieder richtungsweisende Keynotes von exzellenten Sprechern!

Freuen Sie sich auf Keynote-Sprecher wie Marie Moe, Herzschrittmacher-„Hackerin“, Karlheinz Brandenburg, den Mitentwickler des mp3-Formats, Rebecca Wirfs-Brock, Erfinderin des Responsibility-Driven Designs und viele weitere!

Experten hautnah

Für die Software-Community ist die OOP der Kick-Off ins neue Jahr und ein fester Termin im Weiterbildungskalender, denn sie garantiert: Neueste Trends aus dem Bereich der Software-Technologie sowie praxisorientierte Vorträge von erfahrenen und anerkannten Sprechern.

Freuen Sie sich auf international renommierte Referenten wie u.a.:
› Karlheinz Brandenburg
› Simon Brown
› Frank Buschmann
› Gunter Dueck
› Kevlin Henney
› Gregor Hohpe
› Carola Lilienthal
› Sven Peters
› Gernot Starke

Hier finden Sie Details zur Veranstaltung!

Quelle: SIGS DATACOM GmbH

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Software Quality Days 2017

Die Zukunft der Softwareentwicklung liegt in der Effizienz und Qualität vom Start weg.   
Wien, 23. Januar 2017 – Vier Tage lang drehte sich alles um Software Qualität bei der führenden Konferenz für Software Qualität im deutschsprachigen Raum. Vom 17.-20. Januar 2017 fanden die Software Quality Days (www.software-quality-days.com) in Wien statt. Das Schwerpunktthema war „ Quality of Things: Complexity and Challenges of Software Engineering in Emerging Technologies”. Rund 380 Teilnehmer aus über 20 Ländern nutzten auch heuer wieder die Veranstaltung als Plattform für Informationsaustausch, Interaktion und Networking.

Hohe Software- und Systemqualität sind erfolgskritische Faktoren im Engineering und können Produkte, Prozesse und Servicequalität beeinflussen. Qualitätsattribute müssen frühzeitig schon während der verschiedenen Software- und Systementwicklungsphasen verankert werden.

Etablierte Methoden, Werkzeuge und Ansätze helfen dabei, die Herstellung und Wartung qualitativ hochwertiger Produkte, Prozesse und Services zu unterstützen.

Geänderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise verteilte Entwicklungen, mobile Anwendungen, die Interaktion unterschiedlichster Stakeholder, sich häufig ändernde Anforderungen, neue Anwendungsgebiete oder neue Technologien stellen Herausforderungen dar und erfordern neue und angepasste Methoden sowie Werkzeuge für die frühzeitige Sicherung von Qualitätsattributen.

„Mit dem aktuellen Schwerpunkt waren die Software Quality Days wieder mit nachhaltigen und praxisorientierten Themenstellungen am Puls der Zeit.“ unterstreicht Johannes Bergsmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Software Quality Lab, das Themenspektrum der Veranstaltung.

International anerkannte Keynote-Speaker

Die Keynote des ersten Tages von Jurgen Appelo mit dem Titel „Managing for Happiness“ gab einen Einblick in einen neuen Stil des Managements, der vor allem in Software und IT-Organisationen künftig immer wichtiger für den Erfolg wird.

Am zweiten Tag hielt Dr. Carola Lilienthal zum Thema „From pair programming to mob programming to mob architecting“ eine sehr interessante Keynote, welche die Arbeitsweisen der Entwickler näher betrachtete.

Den Abschluss bildete der Sportcoach Gernot Schweizer und gab mit seinem Vortrag “Qualität durch Individualität am Beispiel Marcel Hirscher“ einen Einblick in seine Profession. Jeder Konferenzteilnehmer konnte sich aus diesem Vortrag auch für sich selbst Tipps mitnehmen.

Breites praxisorientiertes Vortragsspektrum

Die Konferenz hat in sechs parallelen Vortrags-Tracks ein breit gefächertes Spektrum an Vorträgen mit aktuellen Themen des modernen Software Engineerings sehr praxisnahe angeboten.

Wissenschaftlicher Track

Der wissenschaftliche Track wurde gemeinsam mit der TU Wien und deren Partneruniversitäten durchgeführt. Diese Beiträge zeichneten sich durch einen hohen Innovationsgrad, basierend auf Forschungsergebnissen aus und wurden ausschließlich in Englisch abgehalten. Anwendungsnähe und praktische Anwendbarkeit lagen dabei im Fokus.

Anbieter-Forum

In den beiden Tracks des Solution Provider Forum präsentierten viele Aussteller ihre neuesten Dienstleistungen und Tools anhand von Praxisbeispielen.

Intensiv-Workshops mit internationalen Tutoren

Am Vortag und am Konferenz-Folgetag haben namhafte, internationale Tutoren in praxisnahen Workshops ihr Wissen vermittelt.

Tool Challenge & Tool Award

Eines der Highlights des ersten Konferenztages war die beliebte Tool Challenge. Dieses Jahr stellten sich CA Technologies, Microsoft sowie Tricentis der Herausforderung in vorgegebenem Zeitrahmen eine fordernde Aufgabe mit dem eigenen Tool zu präsentieren und das Publikum damit zu überzeugen.

Die zu lösenden Aufgaben konzentrierten sich auf das Schwerpunktthema „Testing Strategies in a Microservice Architecture“.

Dieses Mal überzeugte die Firma Tricentis mit ihrem Werkzeug und wurde vom Publikum dafür zum Gewinner des „Best Quality Tool Award 2017“ gekürt.

Networking Bereich mit 22 Ausstellern

Während der gesamten Konferenz war der Ausstellungsbereich mit 22 Ausstellern geöffnet.

(alphabetisch: Agosense, Andagon, Anecon, ATB, CA Technologies, CQSE, dpunkt Verlag, HP Enterprise, imbus AG, iSQI, IT-Cluster, Lukmann Consulting, Microsoft, microTOOL, Neotys, QACube, Ranorex, Software Quality Lab GmbH, STEV, Tricentis, TU Wien, VÖSI). Dieser Bereich bot den Teilnehmern, Anbietern und Vortragenden einen geeigneten Rahmen für Ideen- und Informationsaustausch sowie Networking.

Teilnehmer-Zusammensetzung

Die Zusammensetzung der Teilnehmer war eine gute Mischung aus Wirtschaft, Industrie, Anbietern und Anwendern aus dem universitären Bereich. Bei der Konferenz wurden durch das breite Vortragsspektrum viele Zielgruppen wie Entwickler, Tester, Software-Architekten aus dem operativen Bereich aber auch Manager wie Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Produktmanager, Projektmanager und Testmanager angesprochen.

Positives Teilnehmer-Feedback

„Auch die neunte Auflage der Software Quality Days zeigt ein ungebrochenes Interesse an allen Themen rund um Software und Systemqualität. Auch wir arbeiten jedes Jahr weiter an der Optimierung und Qualität der Veranstaltung. Das bestätigen uns die zahlreichen Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue durch das positive Feedback.“, sagt Petra Bergsmann, die Verantwortliche für die Konferenz.

Software-Quality Days 2018

Der nächste Termin steht bereits fest: die Jubiläums-Konferenz – 10 Jahre Software Quality Days – wird von 16. bis 19. Januar 2018 stattfinden. Zahlreiche Veranstaltungspartner und Sponsoren haben Ihre Mitwirkung für das nächste Jahr bereits jetzt zugesagt.

Zitate von Teilnehmern der Software Quality Days

Die nachfolgenden Zitate sind ein Auszug aus einer Reihe von freiwilligen und spontan abgegebenen Kommentaren von verschiedenen Konferenzteilnehmern.

•     Wir nehmen genügend Ideen mit, um bis zu den nächsten Software Quality Days an deren Umsetzung zu arbeiten.

•     Die Veranstaltung hat mich sowohl vom Inhalt als auch von der Organisation her absolut überzeugt. Eine äußerst sympathische Community. Wenn möglich werde ich kommendes Jahr wieder dabei sein.

•     Geballte Information und super Möglichkeit zum Networking.

•     Überraschend erfrischend. Viele lebhafte und interessante Vorträge haben die Konferenz sehr kurzweilig gemacht.

Über die Software Quality Days

Die Software Quality Days sind ein jährlich stattfindender Fachkongress der sich unter anderem an Software-Manager, Requirements-Verantwortliche, Architekten, Entwickler und Qualitätsverantwortliche richtet und eine Plattform für Informationsaustausch (Vorträge und Networking-Bereich mit Ausstellung) und für Weiterbildung (Workshops) zu allen Themen rund um Software Qualität und Software Entwicklung darstellt.

Quelle: Software Quality Lab GmbH (www.software-quality-lab.com) veranstaltet.

Besuchen Sie auch das IT-Service & Business-Servicemanagement Forum am 23.02.17 mit dem Vortrag „DevOps – Mit hoher Geschwindigkeit und Qualität zu mehr Innovation“ von Gregor Habinger (ANECON)

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Dimension Data präsentiert Ausblick auf die wichtigsten IKT-Trends 2017

Der Fokus auf Digitalisierung wird laut Dimension Data Austria-CEO Jürgen Horak in den kommenden zwölf Monaten der wichtigste Trend in der IT-Branche bleiben und jenen Unternehmen neue Wachstumspotenziale bieten, die der digitalen Transformation aufgeschlossen gegenübertreten. Er erwartet vor allem heiße Diskussionen um das Thema, wem in Zukunft Daten und Metadaten gehören – und wer den Zugang zu diesen bekommen darf.

Dimension Data, der führende Service- und Lösungsanbieter für Informationstechnologie, veröffentlicht heute seine IT-Prognosen für das Jahr 2017. Die wichtigste Erkenntnis: Digitalisierung bleibt auch in den kommenden zwölf Monaten der Schlüsseltrend in der globalen IT-Industrie. Laut Jürgen Horak, CEO Dimension Data Austria, geht es bei Digitalisierung in erster Linie darum, neue Geschäftsmodelle mit Hilfe der IT zu verwirklichen. Das umfasst alle IT-Bereiche vom Rechenzentrum über die Netzwerke bis hin zu den Applikationen – egal ob physikalisch vor Ort oder in der Cloud. „Heutzutage gibt es keine digitale Strategie, sondern nur eine Strategie in einer digitalen Welt. Und obwohl das digitale Zeitalter für einige Organisationen mehr Unsicherheit bringt, ergeben sich auch viele spannende Möglichkeiten und beinahe unerschöpfliche Potenziale.“

Horak sieht Dateneigentum und den Zugang zu Daten – sowie Metadaten – als Schlüsselthemen für 2017. „Im kommenden Jahr werden Kontrolle und Besitz von Daten und Metadaten heiß diskutiert werden. Auch Konflikte sind dabei vorprogrammiert“, sagt er und erklärt: „Denn Daten und Metadaten sind jener informationstechnische Mehrwert, der es Unternehmen erlaubt, einen umfassenden Einblick in das Verhalten ihrer Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus ermöglichen Metadaten Firmen, spezifische Verhaltensmuster zu identifizieren, neue Erkenntnisse über ihr Business zu gewinnen und fundierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen.“

Dies ist der Grund dafür, dass der Schutz von Metadaten sowie die Kontrolle, wer Zugriff darauf hat, für Organisationen immer wichtiger wird. „Unternehmen halten am Eigentum und an der Hoheit über ihre Daten nicht nur aus Compliance-Gründen fest: Sie wollen sie selbst analysieren und auswerten“, betont Horak. „Wir sind davon überzeugt, dass das zu einigen spannenden Diskussionen zwischen den Wirtschaftstreibenden und Cloud-Anbietern und zu einer Art Tauziehen zwischen den beteiligten Parteien führen wird.“

Weitere von Dimension Data prognostizierte IT-Trends, die 2017 prägen werden, sind:

Cyberkriminalität ist ein großes Geschäft. In den vergangenen Jahren haben Cyberkriminelle einen Großteil ihrer illegal erworbenen Gewinne in die Entwicklung von ausgeklügelten Systemen und die Nutzung noch fortschrittlicherer Technologien reinvestiert. Trotz anhaltender Innovationen in der Cybersecurity-Branche bleibt ein Großteil der Sicherheitsmaßnahmen dennoch reaktiv, während die Täter schon weit voraus sind. Cybersecurity wird daher künftig noch stärker auf Vorhersagen setzen: Mittels einer laufenden Beobachtung des Datenverkehrs im Internet auf der Basis von künstlicher Intelligenz lassen sich potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen.

Industrie 4.0 zeigt Wirkung: Eine neue Generation an Arbeitskräften tritt den Dienst an – und es sind nicht „Millennials“ oder gar die „Generation Z“, sondern Maschinen. Es dauert nicht mehr lange und Technologien wie Holografie, Augmented Reality und Virtual Reality werden nach dem B2C- auch im B2B-Bereich einziehen. In den kommenden zwei bis drei Jahren werden diese Technologien den grundlegenden Wandel der Arbeitswelten vorantreiben.

Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) wird zum Lieferanten Nummer eins für Big Data: Die Zahl der umfassenden Datenprojekte, die in nur einem Jahresverlauf mehrfachen Updates unterzogen werden, steigt – und der Grund dafür ist mehrheitlich das IoT. Denn IoT ermöglicht es, jene speziellen Muster zu erkennen, die ihrerseits bestimmte Auswirkungen auf das Geschäft haben. Diese Informationen benötigen die Unternehmen zunehmend in Echtzeit. Infolge dieser Entwicklung können Investitionsentscheidungen fundierter getroffen werden und Big Data-Projekte rascher die erwarteten Erfolge erzielen.

Container helfen Anwendern, auf den unterschiedlichsten Plattformen jeweils die gleiche Arbeitsumgebung vorzufinden und damit den gesamten Workflow zu portieren. 2017 wird sich diese Technologie immer stärker durchsetzen, aber der Übergang zu einer flächendeckenden Verbreitung wird noch einige Jahre dauern. Darüber hinaus wird künftig auch die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (Network Function Virtualization, kurz NFV) stärker eingesetzt werden, insbesondere wenn bestehende Netzwerke um Cloud-Lösungen erweitert werden. Neue Netzwerke werden künftig bereits mit der cloudbasierten Hybrid-IT im Hinterkopf geplant.

Besuchen Sie dimensiondata.com/ITtrends, um mehr über die IT-Prognosen 2017 von Dimension Data zu erfahren. Die wichtigsten Fakten finden Sie zusammengefasst auch in unserem Kurzvideo.

Quelle: Dimension Data Austria GmbH

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Neue Organisationsformen und Automatisierung der IT: Hebel für unentdeckte Möglichkeiten

Ein Blick in eine neue Welt der automatisierten Prozesse und Zusammenarbeit in IT-Organisationen
Wien (OTS) – Das heutige 24. ANECON Expertenfrühstück stand im
Zeichen des IT-Trendthemas DevOps. Vorträge, Diskussionen und
Live-Demos boten Einblicke in Herangehensweisen, Potentiale und
konkrete Umsetzungsbeispiele rund um neue Zusammenarbeitsmodelle und
automatisierte Prozess in IT-Organisationen.
Digitalisierung, Marktwachstum durch Innovationen und damit
einhergehend dem neuen Stellenwert von IT-Organisationen – vom
Umsetzer zum Treiber der Innovationsfähigkeit – stellt neue
Anforderungen an die Zusammenarbeit von Bereichen. Vorgehensmodelle,
die etwa existierenden Barrieren zwischen Softwareentwicklung,
IT-Betrieb und Fachbereichen überwinden und auf neue Beine stellen,
sind ein Gebot der Stunde.
Mit einem neuen Ansatz, fußend auf der DevOps-Philosophie,
präsentierte ANECON ein Set herstellerneutraler und toolunabhängiger
Methoden und Ansätze, die ganz auf die speziellen Situationen in
unterschiedlichen IT-Organisationen anpassbar ist. Der neue Ansatz,
hat sich zum Ziel gesetzt, die losen DevOps-Ansätze auf den Punkt zu
bringen.
Gregor Habinger, Leitung Software Practices & Processes bei ANECON,
erklärt weshalb: „Die Relevanz von IT-Lösungen für ein nachhaltiges
Marktwachstum wird in den kommenden Jahren nicht abnehmen. Ganz im
Gegenteil: Die Möglichkeit neue Features, Innovationen und
Fehlerbehebungen schnell und in hoher Qualität zum richtigen
Zeitpunkt auszurollen, wird Unternehmen einen dauerhaften
Wettbewerbsvorteil am Markt verschaffen und sichern.“ Der ANECON
Automation Approach, kurz A2A, bietet Unternehmen diese
zielgerichtete Unterstützung.
Einblicke in die praktische Umsetzung bot Markus Mazanec, Head of IT
Delivery bei A1 Telekom AG. Sehr pointiert berichtet er über seine
Erfahrungen, die Notwendigkeit von neuen Formen der Zusammenarbeit,
die schrittweise Heranführung, sowie über Hürden und
Herausforderungen. Sein Fazit: „DevOps ist kein Projekt, das schnell
und kurzfristig umgesetzt werden kann. Es ist ein Kulturwandel, der
dann erfolgreich ist, wenn es bereits zu Beginn eine klare Vision
gibt.“
Dass geänderte Marktsituationen neue Herangehensweise erfordern und
gleichzeitig Innovation fördern, zeigte der Vortrag von Martin
Schweinberger, Teamleiter Test Automation bei ANECON. Entscheidendes
Thema für alle IT-Organisationen ist, bei immer kürzeren
Release-Zyklen und komplexer werdenden Systemen, konstante Qualität
zu gewährleisten. „Grundlage bildet“, so Martin Schweinberger, „das
passgenaue Ineinandergreifen einzelner Prozessschritte und deren
laufende Optimierung und Effizienzsteigerung.“ Davon ausgehend
entwickelte ANECON seinen marktbewährten Automatisierungsansatz
weiter. „Mit der nun möglichen Einbindung von weiteren
Systemumgebungen wie Service Virtualization, Test Data Management und
Test Environment Management an unseren Ansatz für Test Automation,
gelingt das nahtlose Ineinandergreifen und automatisierte
Zusammenspiel und ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung
einer Continuous Quality.“
Quelle: Anecon
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Gartner identifiziert fünf Bereiche für die digitale Plattform der Zukunft

Gartner-Analysten untersuchen die nächste Entwicklungsstufe des Digital Business auf dem Gartner Symposium/ITxpo 2016, das vom 16.- 20. Oktober in Orlando stattfindet

Laut Gartner-Prognose werden die weltweiten IT-Investitionen 2017 um 2,9 Prozent steigen

Es ist notwendig, eine neue Form der Infrastruktur aufzubauen, die nicht nur die Wirtschaft sondern auch den Alltag der Menschen verändert, so das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner. CIOs sind die Gründer dieser Infrastruktur, die Gartner als „Civilisation Infrastructure“ bezeichnet.

Laut Gartner-Prognose werden sich die weltweiten IT-Investitionen 2016 insgesamt auf 3,4 Billionen US-Dollar belaufen, was einem Rückgang von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 2017 werden die weltweiten IT-Investitionen voraussichtlich um 2,9 Prozent wachsen und die Summe von 3,5 Billionen US-Dollar erreichen. Dieses Wachstum wird vor allem durch die Bereiche Software und IT-Services angetrieben, erläutern die Gartner-Analysten: Die weltweiten Investitionen in Software werden um 7,2 Prozent und die in IT-Services um 4,8 Prozent ansteigen. Software und IT-Services werden auch Schlüsselfaktoren für die Entwicklung der Civilisation Infrastructure sein.

Peter Sondergaard, Senior Vice President und Global Head of Research bei Gartner, erklärte vor mehr als 8.000 CIOs und IT-Führungskräften beim ausverkauften Gartner Symposium/ITxpo, dass diese Civilisation Infrastructure das Wichtigste ist, was die IT im nächsten Jahrzehnt erreichen wird. „Die Civilisation Infrastructure wird die Art und Weise, wie Menschen sozial, digital und physisch handeln durch vernetzte Sensoren und digitale Intelligenz für immer verändern“, erläutert Peter Sondergaard.

Diese Civilisation Infrastructure wird als neue digitale Plattform über die traditionelle IT-Infrastruktur hinausreichen und neue Technologien verwenden, mit denen die durchschnittliche IT-Abteilung nicht vertraut ist. Die neue digitale Plattform besteht aus fünf Bereichen: klassische IT-Systeme, Kundenerlebnis, das Internet der Dinge (IoT), Intelligenz und das Fundament des Ökosystems.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung unten, anbei und unter diesem Link: http://www.gartner.com/newsroom/id/3480820.

Das aktuelle Zahlenmaterial von Gartner finden Sie unter diesem Link: https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AhR1ZZAaxL8PdGh6dmJtcEhUaU01c0FxS2NOVHdVdVE&usp=drive_web#gid=7.

Quelle: Gartner

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Software-Defined Networking (SDN)

Flexibilität, Intelligenz und Zuverlässigkeit im Netzwerk durch und mit SDN

Software-Defined Networking (SDN) sorgt dafür, dass sich das Netzwerk an die Applikationen anpassen kann, und bietet auf der Netzwerkebene einen Grad an Automatisierung und Flexibilität, wie wir ihn sonst nur bei den Servern finden. SDN schließt die Lücke zwischen der Anwendungssteuerung und der Netzwerksteuerung und optimiert die Applikationsbereitstellung und die Performance im gesamten Rechenzentrum und dem konvergenten Campus-LAN.

Seinen vollen Nutzen wird SDN erst künftig entfalten, aber bereits heute gibt es intelligente Application Fluent Networks, die sich dynamisch an die virtualisierten Workloads und virtuelle Maschinen (VM) anpassen. Da sie sich auf die Anwendungen einstellen, wird die Quality of Service des Applikationsflusses im Rechenzentrum und dem Netzwerk automatisch angepasst.
Mit intelligenten Fabrics und SDN kann ein neues Netzwerk in Minuten statt wie bisher in Tagen eingerichtet werden. Das Netz wird virtualisiert und kann somit dynamisch und flexibel den Anforderungen angepasst werden.

Nutzungsbasierte Netzwerklösung – Network on Demand

Die Verlagerung der Kosten von den Einmalinvestitionen zu den laufenden Kosten ist heute attraktiver als jemals zuvor. Cloudbasierte On-Demand-Services haben bewiesen, dass sie skalierbar, sicher und funktionsreich sind und damit das bessere Modell für die Bereitstellung von IT-Services bieten.

Je mehr IT-Aufgaben die Unternehmen auslagern und je mehr Managed Services sie nutzen, umso attraktiver werden „On-Demand“-Netzwerke als Teil des Geschäftsmodells der Managed Services. Denn viele Unternehmen brauchen nicht das ganze Jahr über dieselbe Netzwerkkapazität. Man denke nur an Schulen in den Sommerferien oder das Saisongeschäft bei Hotels und Ferienclubs.

Durch Data Analytics werden Verbrauchsorientierte Abrechnungsmodelle erst möglich, welche sich in neuen Geschäftsprozessen und Modellen widerspiegeln.

Zu diesem Thema wird voraussichtlich eine Veranstaltung am 17. Oktober 2016 stattfinden. Genauere Informationen werden folgen.

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Bronze für Österreich bei Informatik-Olympiade

Florian Leimgruber, Schüler der HTL Leonding/OÖ., hat bei der 28. Informatik-Olympiade in Kazan Russland die Bronze-Medaille gewonnen und die Silber-Medaille nur knapp verpasst.

BILD zu OTS - Empfang fŸr das Team Austria bei der IOI 2016

BILD zu OTS – Empfang fŸr das Team Austria bei der IOI 2016

Wien (OTS) – Olympische Spiele finden nicht nur gerade in Rio statt,
sondern auch in der russischen Stadt Kazan. Dort haben sich über 300
junge Informatik-Talente aus 84 Ländern zur 28. Informatik-Olympiade
(IOI) http://ioi2016.ru versammelt, die heuer von 12. bis 19. August,
stattfindet.
Bei der IOI mit dabei sind auch vier junge Österreicher:  Florian
Leimgruber von der HTL Leonding/OÖ, Miklós Zsigmond Horváth vom
Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch/Vbg. sowie die beiden St.
Pöltener HTL-Schüler Simon Lehner-Dittenberger und Stefan Kurzbauer.
Die Teilnahme der vier Schüler an der IOI wurde durch die
Österreichische Computer Gesellschaft (OCG), die engagierten Betreuer
Prof. Helmut Achleitner (BG Amstetten) und Direktor  Johann Fellner
(BRG Wörgl), Univ.-Prof. Gerald Futschek (TU Wien) sowie die
Sponsoren, das Bildungsministerium, CSC, LieberLieber Software,
Oracle, RZL Software, Siemens, Sparx Systems und den Verband
Österreichischer Software Industrie (VÖSI) ermöglicht. „Die
Nachwuchs- und Talente-Förderung im Bereich Informatik ist uns ein
ganz wichtiges Anliegen, die Teilnahme an Wettbewerben ist da ein
ganz wichtiger Beitrag“, betont OCG-Generalsekretär Ronald Bieber.
Die österreichische Website zur IOI wird von der Österreichischen
Computer Gesellschaft gestellt: https://www.ocg.at/ioi-2016

 

Zwtl.: Asiaten führend
Sechs Aufgaben waren an zwei Wettbewerbstagen zu lösen, für jede
Aufgabe wurden 100 Punkte vergeben. Die Nase vorn bei der
diesjährigen russischen Informatik-Olympiade hatten eindeutig Schüler
aus Asien. Vor allem China bot eine überragende Mannschaftsleistung:
Die Plätze eins, zwei und fünf ging an China. Auf den Plätzen drei
und fünf landeten russische Schüler, insgesamt schnitten die Asiaten
sehr stark ab, erst auf Platz acht landeten ex-aequo die ersten
Europäer (aus Polen und Bulgarien).
Als bester österreichischer Teilnehmer erreichte Florian Leimgruber
mit 311 Punkten (von 600) Rang 89 und landete damit in den
Bronze-Medaillen-Rängen. Er verpasste damit nur knapp die
Silbermedaille, die ab 328 Punkten vergeben wurde. Florian bestätigte
mit diesem Ergebnis auch sein Abschneiden in Österreich. Er war
Sieger der Österreichischen Informatik-Olympiade Ende Mai in Wörgl.
Team-Kollege Stefan Kurzbauer verpasste mit 186 Punkten (Rang 199)
nur knapp die Bronze-Medaille, während die beiden anderen heimischen
Kandidaten ein sehr ähnliches Resultat erzielten. Simon
Lehner-Dittenberger landete auf Platz 253 (102 Punkte) und Miklós
Zsigmond Horváth auf Platz 257 (99 Punkte). Übrigens startete Peter
Ralbovsky (er errang 2015 Bronze für Österreich) heuer für die
Slowakei und eroberte wieder eine  Bronze-Medaille.  Die offizielle
feierliche Verleihung der Medaillen findet heute Donnerstag, 18.
August 2016, in Kazan statt. Alle Resultate der IOI 2016 sind online
Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) wird im Herbst eine
Feier zur Ehrung der erfolgreichen österreichischen Olympioniken
veranstalten und gratuliert allen vier Teilnehmern.
Zwtl.: Österreich bei der IOI
Österreich nimmt seit 1992 an der IOI teil und war bisher sehr
erfolgreich. Bei 25 Teilnahmen konnten insgesamt 31 Medaillen
errungen werden (3 x Gold, 5 x Silber, 23 x Bronze). Der bisher
erfolgreichste österreichische Olympionike ist Wolfgang Thaller: Er
nahm an vier IOIs (1996 bis 1999) teil und gewann zweimal Gold und
zweimal Silber.

 

Hintergrundinformation:
Alles über die IOI auf wikipedia:

 

Rückfragehinweis:
   Österreichische Computer Gesellschaft
   Dr. Christine Wahlmüller-Schiller
   Tel. +43 1 5120235-60

 

Quelle Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/439/aom
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